Kostenlose Vorlage
Eine Excel-Datei mit allen Posten, die in einem Schweizer Haushalt wirklich anfallen – inklusive der drei, die fast jeder vergisst. Formeln sind hinterlegt: Sie tippen die Monatswerte ein, der Rest rechnet sich.
Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.
Lieber ohne Excel? Der Fixkosten-Rechner läuft im Browser und zeigt zusätzlich, in welchem Monat es eng wird.
Ein Monat, aufgeteilt
Beispielhafte Aufteilung. In der Vorlage rechnen sich die Anteile aus Ihren eigenen Zahlen.
Lohn, Zulagen, Renten, Nebenerwerb. Mit dem Hinweis, wie der 13. Monatslohn richtig hineingehört.
Miete, Krankenkasse, Versicherungen, Steuern, Abos, laufende Raten – vierzehn Zeilen, damit nichts untergeht.
Lebensmittel, Kleider, Gesundheit, Freizeit, Ferien, Anschaffungen. Die Posten, bei denen man sich gern selbst belügt.
Was am Monatsende übrig bleibt – pro Monat und aufs Jahr gerechnet. Die Formeln sind hinterlegt.
In fast jedem Budget, das uns jemand zeigt, fehlen dieselben drei Dinge. Sie stehen deshalb auch in der Vorlage.
Sie kommt einmal im Jahr und trifft dann hart. Wer kein Zwölftel zurücklegt, finanziert die Steuern im Frühling über die Kreditkarte.
Zahnarzt, Ferien, die kaputte Waschmaschine. Nichts davon ist eine Überraschung – nur der Zeitpunkt. Also gehört es durch zwölf geteilt ins Budget.
Er fühlt sich an wie ein Bonus, ist aber Teil des Jahreslohns. Wer ihn zusätzlich einrechnet, plant mit Geld, das schon verplant ist.
Dann ist das erst einmal eine nützliche Information und kein Grund zur Panik. Oft hilft schon, teure Kleinkredite und Kartenschulden zu einem Kredit zusammenzulegen – das senkt die monatliche Belastung. Ob das in Ihrem Fall aufgeht, sehen wir uns gern an.
Wie eine Umschuldung funktioniertDie Vorlage ist eine Planungshilfe und keine Finanzberatung. Ein Kredit ist dann sinnvoll, wenn die Rate im Budget Platz hat – nicht, wenn sie es gerade noch füllt.